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Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/in (PIA)

Dieser vielseitige Beruf ermöglicht die pädagogische Arbeit im Elementarbereich (Kinder von 0 - 6 Jahren) und die pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen in der Ganztagsbetreuung der Schulen. Im sonderpädagogischen Bereich, in der Arbeit mit Jugendlichen in der Freizeitbetreuung und in der familienergänzenden und -ersetzenden Erziehung im Heim sind Erzieherinnen und Erzieher tätig.

Onlineantrag und Formulare

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Zuständige Stelle

Personal und Repräsentation

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Leistungsdetails

Voraussetzungen

Ein Berufsabschluss als Kinderpfleger/in oder eine gleichwertige, im Hinblick auf die Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik einschlägige, berufliche Qualifizierung, oder ein Mittlerer Bildungsabschluss und

1. der erfolgreiche Abschluss des 1-jährigen Berufskollegs für Praktikantinnen und Praktikanten der Sozialpädagogik oder

2. die Fachhochschulreife, die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife oder der schulische Teil der Fachhochschulreife eines beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Sozialpädagogik oder Sozialwissenschaft und jeweils eine praktische Tätigkeit von mindestens 6 Wochen, die zur Vorbereitung auf die nachfolgende Berufsausbildung geeignet ist, oder

3. eine mindestens einjährige abgeschlossene Berufsausbildung im sozialpädagogischen Bereich oder eine entsprechende Vollzeitschule sowie ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung, oder

4. eine mindestens einjährige abgeschlossene Berufsausbildung im pflegerischen Bereich oder eine entsprechende Vollzeitschule, wenn das Wahlfach Pädagogik und Psychologie besucht wurde, sowie ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung, oder

5. eine mindestens zweijährige Tätigkeit als Tagesmutter mit mehreren Kindern (über Pflegeerlaubnis zugelassen) sowie ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Wird eine Tätigkeit als Tagesmutter lediglich in Teilzeitform nachgewiesen, verlängert sich die Zeit der geforderten Tätigkeit entsprechend, oder

6. eine mindestens zweijährige Tätigkeit mit Kindern in einer sozialpädagogischen wobei auch ein FSJ oder der BUFDI angerechnet werden können, oder

7. eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung und ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung, oder

8. die Führung eines Familienhaushaltes mit mindestens einem Kind für die Dauer von mindestens drei Jahren und ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung sowie der Nachweis eines Vertrages zwischen einem von der Schule als geeignet angesehenen Trägers einer Tageseinrichtung für Kinder und dem Bewerber über die praktische Ausbildung.

Verfahrensablauf

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Für diese Zeit schließen die Schüler/innen einen Ausbildungsvertrag mit dem Träger der ausbildenden Einrichtung ab. Während der dreijährigen Aus-bildung bezahlt der Träger eine Ausbildungsvergütung.

Fristen

Erforderliche Unterlagen

Bewerbungsunterlagen:

sind beim Ausbildungsträger und der Fachschule einzureichen. Die Fachschule überprüft nur die Zulassungsvoraussetzungen, der Träger trifft die Entscheidung über die Einstellung. Als Unterlagen sind beizufügen:

  • Bewerbungsschreiben
  • Zeugnisabschriften (beglaubigt)
  • Nachweis der abgeleisteten Tätigkeiten
  • tabellarischer Lebenslauf (lückenlos belegt)
  • bei Haushaltsführung: beglaubigte Kopien der Geburtsurkunden der Kinder
  • 1 Lichtbild
  • Erklärung darüber, an welche Fachschule für Sozialpädagogik ebenfalls ein Aufnahmeantrag gerichtet wurde

Freigabevermerk

29.08.2017

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