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Nachhaltige Entwicklung bedeutet, dass eine Strategie zur Verbesserung der Lebensqualität für die jetzige Generation gefunden wird, die nicht auf Kosten der nachfolgenden Generationen gehen darf. Wirtschaftliches Wachstum, Umweltschutz und ein soziales Miteinander gehen darin einher. Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen, aber auch die Bekämpfung von Armut in der Bevölkerung, sollen mit dieser Strategie erreicht werden.

Der Begriff der nachhaltigen Entwicklung wurde im Jahr 1987 durch eine UN-Kommission unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland geprägt. Der Zukunftsbericht dieser Kommission wurde auch als Brundtland-Report bekannt. Die UN-Konferenz für Bildung und Entwicklung verabschiedete 1992 in Rio de Janeiro das Konzept einer nachhaltigen Entwicklung als internationales Leitbild; mit der Agenda 21 wurde ein umfassender Katalog von Aktionen und Handlungsanweisungen festgelegt. Im Jahr 2001 beschloss auch die Europäische Union eine Nachhaltigkeitsstrategie. Die Mitgliedstaaten folgten mit eigenen, nationalen Konzepten.

Mit der Anfang 2007 in Baden-Württemberg gestarteten Nachhaltigkeitsstrategie sollen die Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung auch in Baden-Württemberg breit verankert werden. Der 2007 beschlossene Umweltplan bildet den Orientierungsrahmen für die Umweltpolitik im Land. Er basiert auf dem bereits im Jahr 2000 von der Landesregierung verabschiedeten Umweltplan.

Das Umweltministerium Baden-Württemberg agiert als Behörde selbst umweltfreundlich und nachhaltig. Schon mehrmals wurde das Umweltmanagement im Umweltministerium überprüft und mit dem europäischen Umweltsiegel ausgezeichnet. Lesen Sie mehr dazu in der Umwelterklärung des Ministeriums.

Die baden-württembergische Landesregierung unterstützt die Förderung von Umwelttechnik und Ressourceneffizienz und hat dazu die Umwelttechnik BW gegründet. Die Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg GmbH nahm im Oktober 2011 ihre Arbeit auf. Sie fördert Wirtschaft und Wissenschaft schwerpunktmäßig in den Anwendungsfeldern

  • Umwelttechnik,
  • Ressourceneffizienz in industriellen Prozessen,
  • Bau und Infrastruktur sowie
  • Energieeffizienz und erneuerbare Energien (als Querschnittsthema).

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Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Umweltministerium hat ihn am 23.03.2012 freigegeben.