Beihilfeanträge ("neu") von Landesbediensteten noch umständlicher und bürokratischer [Vorgangsnummer 4462765]

20.02.2018 Thema: service-bw

Für chronische Kranke ist der Aufwand bei der Antragstellung sowohl in Papierform als auch online eigentlich unzumutbar.
Wer etwa jedes Jahr 50+ Belege einreichen muss, kam bis 2016 mit einem Antrag pro Jahr aus.
Heute können nur 15 Belege pro Antrag geltend gemacht werden. Das bedeutet dann 3 Anträge pro Jahr, die bearbeitet werden müssen.
Auch für das LBV ist das neue Verfahren sicherlich mit einem höheren Aufwand verbunden - außerdem werden die Beihilfeleistungen früher fällig als bei Einreichung eines ganzen Jahrgangs, dies ist letztlich also für den Steuerzahler teurer als früher.
Der Online-Antrag ist auch keine Lösung, da noch umständlicher als der Papierantrag: Für jedes Rezept ist eine Apothekennummer einzutippen, für jedes einzelne Medikament (oft 3 pro Beleg) zusätzlich eine Nummer, was beim Formularantrag nicht erforderlich ist. Insgesamt ein Riesenaufwand, der die papierlose Variante unattraktiv macht.

20.02.2018 Antwort: service-bw

Sehr geehrter Herr Wolf,

wir haben Ihre Beschwerde zuständigkeitshalber an das LBV weitergeleitet.

Freundliche Grüße
Ihr serviece-bw Team

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