Jugend und Soziale Netzwerke

WhatsApp, Instagram, Snapchat, YouTube: Jugendliche bewegen sich alltäglich in Sozialen Netzwerken. Sie präsentieren sich über Bilder und Videos, kommunizieren, teilen, liken und kommentieren. Doch was Spaß macht, birgt auch Risiken: online ausgetragene Konflikte können leicht außer Kontrolle geraten, mit Hate Speech werden Hass und Hetze in Sozialen Netzwerken verbreitet und wer online unterwegs ist, gibt dabei möglicherweise eine Menge privater Daten preis. Daher sollten alle, die im Internet aktiv sind, bedenken:

  • Überlege gut, was du von dir im Netz erzählen und zeigen willst.
  • Sei vorsichtig bei Online-Kontakten.
  • Nicht alle Informationen im Internet sind wahr.
  • Auch in Sozialen Netzwerken gilt es, respektvoll miteinander umzugehen.

Keine zugeordnete Leistungen vorhanden.

Keine zugeordnete Elektronische Antragsstellung vorhanden.

Vertiefende Informationen

  • www.handysektor.de ist ein werbefreies Informationsangebot für Jugendliche, das sie bei einem kompetenten Umgang mit mobilen Medien unterstützt. Neben Informationen zur mobilen Mediennutzung stehen Themen wie Cybermobbing, Datenschutz, versteckte Kosten sowie die kreative Nutzung im Fokus. Für Eltern und Pädagogen gibt es einen eigenen Bereich, der einfache Praxistipps, Flyer und Unterrichtseinheiten bietet.
  • www.juuuport.de ist eine Selbstschutz-Plattform von Jugendlichen für Jugendliche. Hier beraten und helfen sich Jugendliche gegenseitig. Ob Cybermobbing, Abzocke, Datenklau oder technische Schwierigkeiten, zu allen diesen Themen können Fragen an die juuuport-Scouts gestellt werden.
  • Die Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg bietet im Fachreferat Jugendmedienschutz und Medienpädagogik Fortbildung, Publikationen und Beratung für pädagogische Fachkräfte.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat ihn am 15.05.2017 freigegeben.